Wie werden die Projektziele von Erfolgreich in Ausbildung erreicht?

Projektbausteine von Erfolgreich in Ausbildung

Bild: Puzzel
Das Projekt bedient sich unterschiedlicher Bausteine:

Dadurch lässt es sich besonders effektiv und flexibel
auf alle Kommunen und Schulen übertragen.

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Förderung von Austausch, Beratung und Vernetzung

Buld: Austausch
Das Ziel, ein erfolgreiches Übergangsmanagement im Kreis Gütersloh zu etablieren, wird maßgeblich über den Austausch, die Beratung und Vernetzung von Angeboten und Beteiligten im Bereich Übergang Schule-Beruf gewährleistet.

Hierbei übernehmen die die Übergangscoaches, die Kreiskoordination Gütersloh und die Weidmüller Stiftung eine wichtige Rolle.

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Passgenaue Vermittlung in Ausbildung

Bild: Puzzel Vermittlung
Die passgenaue Vermittlung der Schüler/innen ist ein weiterer Projektbaustein und wird durch folgende Maßnahmen gewährleistet:
  • Erhebung und Dokumentation der beruflichen Stärken-, Interessen- und Kompetenzprofile der von Schülerinnen und Schülern
  • Abgleich der Schüler/innenprofile mit den Anforderungsprofilen der Ausbildungsprofile
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Förderung beruflicher Stärken, Interessen und Eignungen

Bild: Puzzel Stärken

"Nur wer seine individuellen Stärken und Interessen kennt, kann diese in seinem beruflichen Werdegang sinnvoll und gezielt einbringen."

Neben erprobten berufsfeldbezogenen Assessmentverfahren, Berufsinteressentests und Kompetenzchecks erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre berufliche Eignung im Beratungsgespräch mit Experten aus der Wirtschaft, den Übergangscoaches und der Berufsberatung zu überprüfen.

Dadurch wird eine realistische berufliche Selbsteinschätzung von Schülerinnen und Schülern gefördert und berufliche Enttäuschungen aufgrund von Fehlentscheidungen reduziert.

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Unterstuetzung schulischer Angebote

Bild: Puzzel Schule

Im schulischen Unterricht der projektbeteiligten Schulen werden bereits bestehende Angebote zur Berufswahlorientierung und Maßnahmen zur Förderung der Ausbildungsreife gefestigt und durch weitere ergänzt.

 


Dazu gehören:

  • die Einführung des Berufswahlpasses
  • Trainingsangebote sozialer Kompetenzen
  • Bewerbungstrainings
  • Netzwerk Gewaltprävention
  • Kooperationen mit Unternehmen und Betrieben
  • Trainingsprogramme zu: Rechtschreiben erlernen, Lesen verstehen (ReLv)
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Elterneinbindung

Bild: Puzzelteil Eltern
Im Berufswahlprozess von Jugendlichen übernehmen Eltern eine ganz zentrale Rolle.

Im Projekt werden Eltern verstärkt in berufliche Beratungsprozesse ihrer Kinder einbezogen und in ihrer beruflichen Unterstützungsfunktion gestärkt.
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Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen

Bild: Puzzelteil Partnerunternehmen
Neben Schülerpraktika und den Angeboten schulischer Kooperationsbetriebe fördern projektbeteiligte Partnerunternehmen die Berufswahlentscheidung von Schülerinnen und Schülern durch berufspraktische Beratungsangebote.

Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ihre berufliche Selbsteinschätzung gemeinsam mit Experten aus der Praxis zu überprüfen und evtl. vorhandene Unsicherheiten zu klären.
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