Böckstiegel

Einjähriges Bestehen der Peter-August-Böckstiegel-Stiftung/Museumsbau: 2014 erster Spatenstich

Werther/Arrode. Das Jahr 2014 haben Kuratorium und Vorstand der Böckstiegelstiftung fest im Blick: Dann soll der erste Spatenstich zum Museumsbau in unmittelbarer Nähe des Böckstiegelhauses an der Schlossstraße erfolgen. "Dieses Museum kann - leider - nicht gleich morgen gebaute werden. Es ist zwar herausgeschoben, aber nicht aufgehoben", machte Dr. Ernst-Gerhard Güse, Vorsitzender des Kuratoriums, bei der Jahres-Pressekonferenz der Böckstiegelstiftung ein Jahr nach ihrer Gründung klar. Und Güse ergänzte: "Es gibt viel zu tun, wir werden die Zeit bis 2014 nicht untätig verstreichen lassen." 2014 ist übrigens das Jahr des 125. Geburtstags des Expressionisten Peter August Böckstiegel (1889 - 1951). Viel getan hat sich auch im ersten Jahr der Stiftung: Vorstand und Kuratorium zogen zufrieden eine Bilanz unter das erste Jahr, in dem fast der gesamte künstlerische Nachlass mit Hilfe verschiedener Restauratoren gesichert, konserviert und restauriert worden ist. Erheblich ausgebaut worden ist das Angebot von Führungen im Böckstiegelhaus und das museumspäda-gogische Angebot. mehr ...

Museumspädagogisches Programm: Kinder auf den Spuren Böckstiegels

Werther/Westfalen. Im zweiten Halbjahr 2009 gibt es eine weitere Reihe von Workshops für Kinder im Böckstiegel-Haus. Eltern können für sich und ihre Kinder Teilnahmekarten für die einzelnen Veranstaltungen des museumspädagogischen Programms erstmals in der Stadtbibliothek im Haus Werther, die die Aktion unterstützt, in der Schloßstraße 36 erwerben. Eine telefonische Voranmeldung wie bisher ist damit nicht länger nötig. Das neue Programm umfasst sieben Mottoveranstaltungen: Eine Mischung von Führung, Rollenspiel und kreativen Arbeiten, wobei jedes Mal ein ande-rer Schwerpunkt gesetzt wird. Die neuen Workshops, die im Böckstiegel-Haus stattfinden werden, richten sich hauptsächlich an Familien mit Kindern und an Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren. Falls Karten ausverkauft sein sollten, gibt es die Chance, sich in eine Warteliste eintragen zu lassen. mehr ...

Einzigartige Aufnahmen des Expressionisten

Gütersloh. Aufgrund andauernder Nachfrage und auf Wunsch und mit Unterstützung des Kreises Gütersloh hat sich das LWL-Medienzentrum für Westfalen entschlossen, die bisher nur als VHS-Video erhältlichen Titel "Peter August Böckstiegel, Bilder westfälischer Bauern" und "Erinnerungen an Peter August Böckstiegel" auf DVD herauszubringen. (Pressemitteilung vom 29. Januar 2008) mehr ...

P. A. Böckstiegel

Mit dem Tod Vincent Böckstiegels am 5. März 2007, Sohn des Malers Peter August Böckstiegel, ist der Kreis Gütersloh Erbe des künstlerischen Nachlasses und des Geburtshauses Böckstiegels in Werther (Westf.) geworden. mehr ...

"Das große Steinmaleins - ein Mosaik für Böckstiegel"

Werther. Unter dem Motto "Das große Steinmaleins - ein Mosaik für Böckstiegel" startet heute am Nikolaustag eine Aktion zugunsten der Peter-August-Böckstiegel-Stiftung. mehr ...

Hugo Spengemann im Böckstiegelhaus

Werther. "Das Haus ist ja kaum wieder zu erkennen", ruft Hugo Spengemann: "Durch die Deele ging man rein, links wohnte Böckstiegels ältere Schwester Mariechen - die war bei den Bibelforschern -, dort lebten die Rossis und vorn im Anbau war das Atelier." Wie oft hätten sie als Kinder verstohlen durchs Fenster gelugt und Peter August Böckstiegel (PAB) beim Malen zugeschaut. Oder beobachtet, wie er mit Holzschuhen aufs Feld ging, um dort in der Natur an der Staffelei zu malen. Jugenderinnerungen eines 86-jährigen älteren Herrn an Arrode und das Böckstiegelhaus - das er vor 70 Jahren zuletzt gesehen hat. (Pressemitteilung vom 11.12.2007) mehr ...

Zusätzliche Freie Mitarbeiterinnen im Einsatz

Werther. Eine nach wie vor große Nachfrage nach Führungen durch das Böckstiegel - Haus hat den Kreis veranlasst, drei zusätzliche freie Mitarbeiterinnen einzustellen. mehr ...

Böckstiegel Kinderbuch erschienen

In "Kennst du Böckstiegel?" wird auf spielerische und phantasievolle Weise das Leben und Werk von Peter August Böckstiegel dargestellt (1889-1951). Im Mittelpunkt des Buches steht die Figur des kleinen Bernhards. Böckstiegel schuf 1935 eine Bronze-Skulptur, die seinen Neffen Bernhard darstellt und heute an der Schloßstraße in Werther steht. Die Autorinnen "hauchen" dem kleinen Bernhard Leben ein und lassen ihn viel über Böckstiegels Leben, über seine Kunst, über seine Zeit als Maler in Dresden, aber auch über seine bittere Erfahrungen in den beiden Weltkriegen erzählen. mehr ...

Erster P.A.Böckstiegel-Kalender erschienen

Der erste Böckstiegel-Kalender, erschienen im Pendragon Verlag, ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Mit dem Kalender fällt es leicht, das Werk des Malers Böckstiegel zu entdecken und mit ihm eine Reise durch die Jahreszeiten zu unternehmen. mehr ...